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„Ich vermisse Deine Umarmung.
Deine Arroganz,– die ich erst verstanden habe, als wir warm miteinander wurden. Dann hast Du immer öfter gelächelt. Mich um den Finger gewickelt. Mir den kleinen Finger, aber nie die ganze Hand gereicht. Du hast mich gefordert, getrieben, mir Deine hässliche Fratze gezeigt. Du hast mich gequält, damit ich besser werde. Du hast mich belehrt, täglich. Mich auf Trapp gehalten. Hast mich in die falsche Richtung geschickt, damit ich lerne, nur mir selbst zu vertrauen. Mich eingefroren, damit wir zusammen auftauen können.
Lärm immer. Hupende Autos. Schreiende Menschen. Sirenen. Sirenen. Sirenen.
Noise is always loud, there are sirens all around and the streets are mean“

Der ganze Text in „Wurzeln zu Blüten“ auf Seite 138

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Kommentare

  • Liebe Luise,

    ich bewundere dich so sehr für deinen Schritt den du gegangen bist. Ich weiß noch genau wie du texte darüber geschrieben hast, dass du Angst hast zu gehen, deinen Weg zu gehen. Dich nicht traust und lieber wartest bis die anderen wieder zu dir zurück kommen! Und du hast es dich doch getraut und nun kannst du es gar nicht abwarten wieder nach NewYork zurückzukehren. Ich bewundere dich dafür so sehr! Ich bin noch nicht so mutig. Aber ich sehe bei dir, dass es sich wirklich lohnt alles zusammen zunehmen und einfach mal einen großen Schritt zu wagen.

    Liebe Grüße
    Jenny

    20. Oktober 2016
  • Sehr coole Fotos find ich! Der Text ist auch mega gut und ich kann ihn sogar sehr gut nachvollziehen. NYC zieht einen einfach in den Bann und lässt einen so schnell nicht mehr los 😉

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at

    20. Oktober 2016
  • Oh wow dein Text hat mich wahnsinnig berührt!
    Es ist echt heftig, wie sehr einem eine Stadt ans Herz wachsen kann.
    Halte durch und schreib weiterhin so wunderschön 😉

    Liebe Grüße
    Anne

    20. Oktober 2016
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