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„Dresden trauert.
Aber Dresden lebt. Lebt wieder. Die Frauenkirche steht. Wir haben uns erholt. Soweit das geht. Und wir trauern noch immer – und auch das ist okay.
Aber Aleppo brennt. Keine Zeit zu Trauern.
Busse. Hochkant. Blut. Schreie. Tot. Angst. Mama!
Und das ist es doch, weshalb ihr alle so wütend seid.
Weil diese drei Busse Euch ermahnen. Erinnern. Hilferufe. Jeden Tag. Sie bedeuten Leid und Tod und Bomben. Angst. Kinder. Blut. Aussichtslos. Ruinen. Mama!
Ihr kennt das.
Ihr versteht das.
Krieg. Immer wieder Krieg. Opfer. Immer wieder Opfer.“

Der ganze Text in „Wurzeln zu Blüten“ auf Seite 176

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Kommentare

  • Stephie

    „Höre zu, um zu verstehen, nicht um zu antworten.“ Sehr wahr und ich will, dass du weißt, dass deine politischen Beiträge etwas starkes hinterlassen und bewirken.

    17. Februar 2017
  • Ein toller Post, er rüttelt wach, er regt zum denken an.
    Ich hab manchmal das Gefühl Krieg ist wie ein Spiel, denn wenn ich höre „es gibt eine Kriegspause und die Wunden zu versorgen“ was soll das? Warum tut Ihr das dann überhaupt. Würde keine sinnlos kämpfen gebe es diese verwundeten Menschen doch gar nicht. Es ist traurig das es in der heutigen Zeit noch immer keinen Weg gibt Dinge anders zu klären.
    Wo ist das miteinander? Sind wir nicht alle Menschen? Es macht mich wütend und traurig zu gleich. WACHT ENDLICH AUF bevor es zu spät ist.

    Danke für deinen Beitrag.

    LG Dany von http://www.danyalacarte.de

    17. Februar 2017
  • Johanna

    Danke liebe Luise!
    Danke, dass auf deinem Blog auch Platz für diese politischen Beiträge ist!
    Danke, dass du mich immer wieder zum Nachdenken bringst!

    Ich verfolge deinen Blog schon eine ganze Zeit lang und das musste ich jetzt endlich mal loswerden 🙂

    17. Februar 2017
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