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Wenn ich mich selber beschreiben müsste: ich bin launisch und lebensfroh, ich bin zielstrebig, ehrgeizig und liebe es, die Nacht durchzutanzen. Ich schreibe für mein Leben gern und ich möchte die Welt bereisen. Detailverliebt. Ich bin aufmerksam und Entscheidungen bereiten mir Bauchschmerzen. Die ich ohnehin ziemlich oft habe. Und Angst. Aber ich bin eine Meisterin im Überwinden. Ich bin blond und klein und wenn

„Zeig mir doch nur ein einziges Mal, dass du mich brauchst! EIN! EINZIGES! MAL!“, knallt er mir an den Kopf und geht. Ich habe den Schmerz schon seit einigen Wochen in seinen Augen gesehen. Als ich begriff nämlich, dass das für ihn mehr ist. Aber: „Ich brauche dich nicht“, geht mir durch den Kopf. Und es bricht mir das Herz. Denn: es ist

„Ich bin jemand der nach Liebe sucht. Wahre Liebe. Irrwitzige, ungelegene, konsumierende, „ich kann nicht ohne den anderen leben“ Liebe.“ Ich auch. Und wenn ich die gefunden habe, dann sage ich das hier: Ich liebe Dich. Alles an Dir. Deine Augen, die nie müde werden, mich anzusehen. Und wie Du mich ansiehst. Deine Geduld. Deine Zielstrebigkeit. Ich liebe Deine Fehler genau so sehr wie deine Talente. Und ich

Holzbrett - IKEA | Löffel - WMF | Teller - WestwingNow Allein in den letzten zwölf Monaten habe ich drei Kontinente, mehr als 10 Länder, unzählige Menschen kennengelernt. Und ich kann sagen: Es gibt nichts besseres, als die Welt bereisen zu können: Koffer packen. In ein Flugzeug, einen Bus, einen Zug steigen und nur wenige Zeit später ist man an einem anderen Ort dieser Erde.

Ostseegänsehaut Eine Stunde auf der Fähre, letzte Vorbereitungen treffen In den Wind werfen Die Frisur sitzt - noch, See tiefblau
– zieh’ die Jacke etwas fester um den Körper. Fast alles bedeckt, an meinen Fesseln kitzelt die Brise der Ostsee Wiedersehensfreude Strandaufgang Tief einatmen Verneigen fröstelnd hinter’m gestreiften Strandschutz verstecken Zaghaft den Fuß in’s Wasser halten Überraschende Wellen, mit denen wir längst gerechnet haben Ostwind, Algen und dann lassen wir uns endlich fallen liegen bleiben, salzig, sorglos Kurz nach sechs,

Der Moment, wenn man ein neues Buch in der Hand hält. Behutsam darüber streicht. Die Kanten sanft mit dem Finger entlangfährt. Einmal durchblättern und nicht die leiseste Ahnung haben, was einen erwartet. Daran riechen. Neu. Aufregend. Und wenn man dann die erste, leere Seite überblättert hat, wird es spannend. Oder gruselig. Romantisch. Wir lesen Bücher und stellen sie unachtsam in eine Ecke. Wir lesen

Die Herrlichkeit des Lebens – ein Buch über das Leben meines Lieblingsautors. Die letzten Monate von Franz Kafka. Diese Zeilen haben mich geärgert, haben mich immer wieder zweifeln lassen an seiner Genialität und mich gleichzeitig besänftigt. Eine zarte Liebesgeschichte. Franz Kafka mal ganz anders. "Du bist meine Rettung, sagt er. Dabei habe ich an Rettung nicht mehr geglaubt." "

Es ist 11:45 Uhr und ich öffne verschlafen meine Augen. Dabei bin ich gestern schon vor 12 Uhr in’s Bett gegangen. Wenn ich euch jetzt noch verrate, dass ich den ganzen Tag dösend am Strand verbracht habe – dann wird das zu viel, oder?
Seit ich die letzte Prüfung für dieses Semester hinter mich gebracht habe, genieße ich den Sommer in wahrlich studentischer

Am liebsten schreibe ich im Zug. Lange Zugfahrten beruhigen mich. Regen meine Gedanken an. Sind zumeist Ende einer langen Reise oder schicken mich in ein neues Abenteuer. Züge – so habe ich es mal formuliert – sind mein zu Hause. Irgendwie ein Zufluchtsort. Hier schreibe ich gern Briefe. Und die Tagebucheinträge erkenne ich daran, dass die Schrift ganz kritzelig ist, weil ich dann