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"Ich schlaf’ gern im 12-Bett-Zimmer. Und ich esse mit fremden Menschen zu Abend. Lass’ uns ein Bier trinken und quatschen. Und wenn wir uns danach nie wieder sehen? Ist das auch okay.  Irgendwie sind wir doch alle immer auf dem Weg. Auf dem Weg irgendwohin oder vor irgendwas weg. Also: es ist okay, wenn Du morgen weiter ziehst. Weiter ziehen musst. Man trifft: so

 "Ich halte Euch fest. Und alles, was ich tun kann ist: eine Umarmung. Oder mehr. Aber dann müsst ihr Euch beruhigen. Den Blutdruck senken. Auswaschen. Und die Wunde desinfizieren. Und dann braucht das Luft und ehrliche Worte. Dann braucht das Zeit und ein magisches Schutzschild. Eins, mit dem wir uns vor allem anderen beschützen können, aber nicht voreinander. Nicht voreinander beschützen müssen." Der ganze

"Denn manchmal, wenn ich Anderen hier auf diesem Weg begegne, schauen die mich ganz schief an. Als würde irgendwas fehlen. Und dann schaue ich an mir herunter. Und da ist alles da: zwei Füße, zwei Beine und sogar meinen Rucksack, Proviant und ein Kopf voller Ideen. Ein Herz schlägt in meiner Brust, hat seinen eigenen Takt. Und in ihm mein Kompass. Ich habe